Produkteinführung, Relaunch & Co: Perfekte Gelegenheiten um zu scheitern!

Ein Großteil der neu gegründeten Unternehmen, der gelaunchten Ideen, der auf den Markt gebrachten Produkte scheitern! Warum? Weil eine gute Idee alleine noch lange nicht reicht, um die Massen begeistert und die Kassen klingeln zu lassen und weil die Welt die 12te Geschmacksrichtung eines Softdrinks eher nicht braucht und ein Produkt, das es bisher noch nicht gegeben hat, Erklärung in etwas anderer Art und Weise benötigt, als man in der Euphorie der Entwicklung gedacht hat.

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Trotz Euphorie strukturiert denken – schadet nicht!

Man hat die Idee schlechthin! Den Energy Drink als Brausetablette, das exklusive Frauenhotel oder die ultimative App, die Probleme löst, die es noch gar nicht gibt. Man geht also mit Feuereifer ans Werk, hat sich schon alles überlegt, die Konstruktion ist fertig, der Prototyp läuft, der Geschmack stimmt, die Pläne sind fertig. Doch nun passiert es: Sehr häufig werden die letzten Meter bis zum Käufer, Kunden oder Gast gar nicht oder nicht richtig fertiggedacht. Denn (gerade) bei wirklich neuen Ideen oder ganz engen Nischen reicht die Idee per se einfach in der heutigen Zeit nicht aus. Gerade wenn die Positionierung spitz ist, das Produkt super neu ist, dann verlangt dies auch nach optimalen Marketing- und Kommunikationsideen, um dies zu vermarkten.

Produkteinführung

Die Idee per se ist zu wenig

Warum viele Start Up Ideen im Sand verlaufen!

Start Up wird häufig als moderne Form der Produkteinführung gesehen. Aber sehr oft wird mehr Wert auf das Beschaffen von liquiden Mitteln gelegt, als auf das strukturierte und konzentrierte Arbeiten. Wir haben mit verschiedensten Start Uppern gesprochen und schon mehrmals gehört: Wir sind stolz darauf, dass wir die € 500.000,- noch nicht angerührt haben! Was? Warum? Wie jetzt? Mit welchem Hintergedanken wurde dann hier investiert? Wenn ich schon in ein Unternehmen investiere, dann möchte ich doch auch, dass dieses Budget eingesetzt wird, damit am Ende des Tages die Rendite stimmt! Oft sind Start Ups auf schnelles, ja superschnelles Wachstum aus und nicht auf gesundes, generisches! Und genau hierbei häufen sich die Fehler, die schlussendlich zum Scheitern führen: Fehler in der Positionierung, im Targeting, oder einfach ausgedrückt, der gesamte Marketing-Mix wird nicht optimal bedient. Jedes erfolgreiche Unternehmen, ob groß oder klein, optimiert laufend an allen Ecken und Enden. Trial and Error sind keine Schimpfwörter und sollten auch im Falle von Start Ups berücksichtigt werden.

Wer soll´s denn kaufen? Alle? Ja sicher!

Zielgruppen gibt’s nicht mehr, hört und liest man sehr häufig. Von wegen! Nur weil es nicht mehr reicht, soziodemografische Breaks zu bemühen, heißt das noch lange nicht, dass es keine Zielgruppen mehr gibt. Hybrid, fragmentiert, oder wie man es nennen mag – die Zielgruppendefinition ist einfach nicht mehr so easy wie damals. Und das ist sehr häufig das Problem! Die Verallgemeinerung ist Gift im Rahmen jeder Positionierung: Wer soll es denn kaufen? Jeder! Nein, eben nicht. Nur weil das Produkt alle genießen können, das Zimmer jeder buchen kann, kann damit nicht jedermann der Zielgruppe zugerechnet werden. Es kommt der Zielgruppendefinition sogar noch größere Bedeutung als früher zu! Schon alleine deswegen, weil die Vielfalt an Off- und Onlinekanälen nahezu unendliche Möglichkeiten eröffnet. Aber dazu braucht es ein klares Bekenntnis: Wer ist meine Zielgruppe!

Wie gehen wir vor? Das Widerhall Content Generierungs-Modell:

Widerhall verwendet nach (oder bereits währenddessen) dem Prozess zur Markenentwicklung eine Kombination aus dem guten alten AIDA Modell und dem Mind Mapping zur Content Entwicklung. Dies garantiert gerade im Falle von Produkteinführungen, dass man nicht schon zu Beginn an festgefahrenen Bahnen festhält und mögliche Chancen nicht ergreift.

AIDA Modell

Content Generierung mit AIDA

Um was geht es im Content Marketing?

Es geht NICHT darum möglichst viel inhaltsleeren Content zu produzieren und diesen dann wahllos in den unterschiedlichsten Kanälen zu publizieren, es geht genau anders!

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Spezialfall Handelsmarketing

Vielfach sehr ähnliches Sortiment und trotzdem alles eine Frage der Differenzierung über Leistungen.

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Eine Marke ist ein Leistungsversprechen

Repositionierung ist eines jener Zauberwörter das mit wissenschaftlichen und halbwissenschaftlichen Modellen zuhauf angegangen wird. Nicht bei uns!

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