Die digitale Marke

Wie wird aus einer realen Marke eine digitale Marke?

Wie schafft man es als Unternehmen, seine Marke aus dem analogen Zeitalter in die digitale Welt zu führen? Widerhall hat dazu ein umfassendes Konzept und auch ein Buch geschrieben. Es geht darum, die Stärken eines Unternehmens zu stärken und Fehlendes zu ergänzen. Meist reichen auch eine gewisse Schärfung und Zuspitzung, um die gesetzten Ziele zu erreichen. Das bestehende Logo und der Claim werden dabei nicht verändert oder gar neu erfunden.

1.
Reale existierende Marke

Erheben des Ist-Standes, Zusammenfügen aller Formulierungen und Ausprägungen der realen Marke. Aufarbeiten der digitalen Vergangenheit, damit der derzeitige Stand detailliert erhoben wird.

2.
Ergänzung

Erarbeiten der Transformation der Marke in eine digitale Marke. Ausformulieren der einzelnen Ausprägungen.

3.
Implementierung

Umsetzen des Konzeptes der digitalen Marke zur Stärkung der eigenen Marke. Start der laufenden Umsetzung.

Ausgangslage, die reale Marke

Die Ausgangslage bildet immer die existierende Marke des Unternehmens. Vieles davon liegt aber erfahrungsgemäß nur implizit vor. Wichtig ist daher im ersten Schritt, dieses Markenverständnis in einem expliziten Markenkonzept zu formulieren. Hier wird aber nur formal die Realität und der Ist-Stand abgebildet. Oftmals liegen diese Informationen auch bereits vor und können für die weitere Arbeit verwendet werden. Dazu zählen externe Informationen wie Marktforschungsergebnisse, Markenbilder, Analysen des Mitbewerbs, Marktanalysen aber auch interne Informationen wie Leitbilder, USP, Leistungsversprechen, Businesspläne, Alleinstellungsmerkmale, Stärken/Schwächen, Potentiale oder auch Probleme. All dies gehört zum Markenverständnisses.

Die digitale Vergangenheit

Es gibt heute kaum noch Unternehmen, die sich bis dato noch überhaupt nicht in digitalen Bereichen zumindest versucht haben. Beinahe überall existieren Erfahrungen: Social Media Kanäle, die eingeschlafen sind, ein halbherzig betriebenes Twitter Konto oder auch ein YouTube Kanal mit einem Imagevideo. War und ist man bereits etwas engagierter, so hat man zahlreiche Abonnenten in den Kanälen, erstellt regelmäßig Beiträge und hat vielleicht sogar einen Marketingmitarbeiter, der sich ausschließlich diesem Thema widmet. Wichtig ist für uns in der 1.Phase, den Ist-Stand inklusive der derzeitigen Kosten - intern wie extern - sowie der Schaltungsbudgets detailliert zu erfassen und so die Ausgangslage zu analysieren.

Welche Ziele wurden schon erreicht? Welche Ziele haben sich als unerreichbar herausgestellt. Wo wurde viel Geld versenkt und wo ist man mit dem Ergebnis gar nicht zufrieden. Wo hätte man sich mehr erwartet. Was hat gut funktioniert? Wo ist man richtig gut unterwegs und möchte es eigentlich noch weiter ausbauen? Dies alles sind Fragen, zu denen es zwar möglicherweise konkrete Antworten gibt, die aber nie in einem Bericht über die letzten Jahre zusammengefasst wurden, sodass man alle zukünftigen Entscheidungen auf einer gut analysierten Basis treffen könnte.

Ziele

Ganz wichtig für alle digitalen Bemühungen sind Ziele. Ohne diese plätschert alles einfach so dahin und kann sich so auch zu einem Fass ohne Boden entwickeln. Aber auch Nicht-Ziele sind strategisch sehr wichtig. Was will man nicht, dass passiert. Sehr oft wird erst im Nachhinein das erreichte Ergebnis als Ziel definiert und die ganz Maßnahme als Erfolg verkauft. Ein Trugschluss. Ziele und Nicht-Ziele sind natürlich vor der Maßnahme zu definieren, müssen während der Umsetzung penibel im Auge behalten werden und am Ende muss das Ergebnis schonungslos in Bezug auf die Zielerreichung ausgewertet werden. Alles andere hat keinen Sinn. Das Internet ist erwachsen, die Zeit des Experimentierens ist vorbei. Daher braucht es eine strukturierte Herangehensweise und praxiserprobte Konzepte, da man mittlerweile sehr genau weiß, was wo wie funktioniert. Hier muss nicht jeder immer alles neu erfinden.

Unsere Leistung

Widerhall ist ein Team aus erfahrenen Profis, erfolgreichen Unternehmern und Beratern. Wir erheben schonungslos den Ist-Stand, zeigen Potentiale auf, sprechen aber auch Probleme direkt an. Die Sicht von außen kann oft das eigene Bauchgefühl erklärbar machen, das man vielleicht schon hatte aber das nicht formulierbar war, weil einem die technische Expertise fehlte und man sich auf Meinungen verlassen musste. Know-How statt Meinung ist die Devise. Wir können Beispiele aus anderen Branchen mit echten Zahlen liefern und den Weg der digitalen Reise vorweg beschreiben, da wir diesen schon oft gegangen sind. Trotzdem ist es kein ausgetretener Pfad, sondern für jedes Unternehmen individuell. Wir begleiten Sie als Unternehmen auf dieser Reise in die erfolgreiche Digitalisierung mit einem Mix aus Beratung, Coaching und allen Maßnahmen, die erforderlich sind, um aus Ihrer realen Marke eine digitale Marke zu entwickeln und Sie, Ihre Mitarbeiter und Ihr Unternehmen fit für die digitale Welt des 21. Jahrhunderts zu machen.