Was muss eine Werbeagentur leisten?

Wir verstehen uns nicht als 08/15 Unternehmensberatung, die in strategischen Gefilden verweilt und die operative Umsetzung dann anderen überlässt. Wir begleiten unsere Aufgabenstellungen gerne bis zum Ende, überwachen (oder bieten diese selbst an) die kreative Umsetzung, die operativen Massnahmen - einfach alles, was zum Erfolg führt. Ob Offline, Online oder die Schnittstelle von beidem, wir entwickeln Pull- und Push Massnahmen oder führen für Sie einen Lieferantencheck (wieviel bezahlen Sie eigentlich für welche Leistung?) durch. Widerhall geht auf die neuen Bedürfnisse und Anforderungen des weiten Feldes des Marketing und der Kommunikation ein, lässt aber mit Sicherheit "die Kirche im Dorf"! Das soll heißen: Wenn wir wissen, dass eine gewünschte Kampagne - z.b. eine Social Media Kampagne - die bestehenden Probleme nicht lösen kann, dann werden wir vehement davon abraten! Wir arbeiten gerne in Teilbereichen des Marketing/der Kommunikation für Sie, projektbezogen oder auf Zeit, auf jeden Fall jedoch eindeutig lösungsorientiert. Wir definieren gemeinsam die Aufgabenstellung und wir entwickeln das Modell, wie man schnell und effizient zum erwarteten Ziel kommt.

MARKE

Erst durch eine eindeutige Positionierung wird eine Marke zur Marke! Was ist das Besondere, das Einzigartige, das die Marke auszeichnet? Wenn dies nicht beantwortet werden kann, dann sind alle weiteren Anstrengungen in Richtung Marketing/Kommunikation umsonst und laufen ins Leere! Und es reicht sicherlich nicht, einen auf purer Emotion basierten Markenkern zu entwickeln! Um erfolgreich zu sein, müssen 3-5 kognitive Kernwerte definiert werden, die das Leistungsversprechen eindeutig beschreiben und dies von den Wettbewerbern abgrenzt. Vielfach kann nicht beantwortet werden, was die Marke "tun soll" oder "ist" - wir begleiten Sie gerne dabei, dies herauszufinden.

Einfach halten was man verspricht – das zeichnet eine erfolgreiche Marke aus! Emotional muss der Kern sein, umgeben von (max. 3-5) kognitiven Attributen.

MARKETINGMIX

Marketing bedeutet marktorientierte Unternehmensführung und der Marketing Mix setzt sich aus Produkt-, Preis-, Distributions- und Kommunikationspolitik zusammen. Genau diese 4 Bereiche müssen optimiert werden und stimmig sein, um die Leistung perfekt zum Kunden zu bringen. Überprüft wird dies alles mit exakt definierten KPI´s (klassisch oder "selbstgemacht"). Und wenn nicht unendlich viel Budget zur Verfügung steht (das kommt ja eher selten vor), dann investiert man zuerst dort, wo man mit niedrigem Budget eine Vielzahl an relevanten Personen erreicht. Wir analysieren die Vergangenheit und bilden somit die Basis für einen Marketing Mix, der der heutigen Zeit entspricht und die Grundsätze des Marketing berücksichtigt.

Man kann es nicht oft genug betonen: Marketing IST nicht Werbung!

ZIELGRUPPEN

Seine Zielgruppen zu kennen, das ist wichtiger denn je, aber die Definition der Zielgruppe(n) ist vielleicht etwas aufwendiger als noch vor Jahren. Die Ableitung der Zielgruppe selbst muss einfach und praktikabel aber die Ansprache muss sehr fein und genau geplant sein. Man darf nicht Halt machen, nachdem die Aufmerksamkeit erregt werden konnte und das Interesse geweckt wurde (PUSH), sondern es muss gelingen, den direkten Wunsch nach dem Produkt zu wecken und die gewünschte Handlung auszulösen (PULL)! Das gute alte AIDA Modell in neuer Form passt hier perfekt. Wir arbeiten Szenarien aus, um einen praxisorientierten Lösungsansatz zu finden - Gießkannenprinzip war einmal!

Auch wenn wir von der richtigen Zielgruppe sprechen – welche Botschaft man wann senden soll ist die Frage – Stichwort: Touchpoints etc

PROZESS

Warum wird das Produkt nicht gekauft? Warum finden keine Conversions statt? Wurde die Marke richtig aufgesetzt (Schritt1)?.... Wir müssen das Leistungsversprechen auf den Prüfstand stellen. Das ganze „Marketingpaket“ muss ehrlich analysiert werden und es ist zu hinterfragen, wo die Schnittstellen nicht optimal abgebildet und wo die Handlungsaufforderungen nicht richtig umgesetzt sind! Dies erfolgt aber nicht in unzähligen, kostenintensiven Workshops sondern schnell und effizient. Heutzutage sind wirkliche Lösungen gefragt und da kann es schon passieren, dass man manchmal den Wald vor lauter Bäumen nicht sieht. Wir helfen Ihnen, Prozesse und Touchpoints zu durchleuchten und zu optimieren.

Wenn am Ende “€“ rauskommen soll, muss am Anfang der Plan stimmen: Und der fängt mit einer Aufgabenstellung an und nicht mit einem kreativen Bild!

MEDIAMIX

Bevor die Medien sozusagen „On Air“ gehen, muss definiert werden, welche Ziele man mit welchen Aktivitäten und mit welchen Medien verfolgt. Aber Achtung: Zielscheiben-Umhänger sind gefährlich – das sind Budgetfresser! Am Ende eines Jahres, einer Kampagne, die Zielscheibe (=das Ergebnis) so zu interpretieren, dass man mit den gesetzten Aktivitäten die Ziele perfekt erreicht hat, das ist kein guter Weg. Das Ziel muss ehrlich und vor allem am Beginn definiert werden, um einen optimalen Mediamix erstellen zu können. Auch hier gehen wir neue Wege, ohne die Grundsätze des Marketing aus den Augen zu verlieren.

Wenn Zielsetzung und Medien passen – dann trifft man ins Schwarze!

DESIGN

Die Gefahr bei der Frage des Designs besteht sehr häufig darin, dass dieses unabhängig von den im Vorfeld entwickelten Konzepten kreiert wird. Es geht hier aber vordergründig nicht um "gefällt super", sondern darum, dass das Design funktioniert und zur Marke passt! Unterscheidet sich das Design stark genug von den Wettbewerbern und passt es trotzdem zur Branche, zum Produkt, zur Marke? Design soll sich im Optimalfall aus der Aneinanderreihung logischer Schlüsse ergeben und nicht aus einem einzigen kreativen Einfall. So pragmatisch sehen wir das und wir wissen, dass wir damit vielen ein wenig auf die Zehen treten...

Viele wollen das einfach nicht glauben: Kreation muss FUNKTIONIEREN!

ANALYSE

Marketingaktivitäten müssen permanent überprüft werden! Denn nur so kann es zu einer optimalen Steuerung kommen. Eine qualitative und quantitative Überprüfung ist gar nicht so schwierig und aufwendig wie häufig angenommen und sie stellt auf jeden Fall die Basis aller Erfolge dar. - Passen die geplanten Aktivitäten überhaupt zur Marke und zu den definierten strategischen und operativen Zielsetzungen? - Soll man in Adwords investieren oder wäre vielleicht eine Roadshow sinnvoller? - Welche Themen und relevante Inhalte fehlen auf der zentralen Website? - Soll man Teile des definierten Adwords Budgets in klassische SEO Maßnahmen verschieben? Sich nicht darüber zu schwindeln ist hier die Aufgabe!

Big Data ist gut, die richtige Analyse ist besser! Ohne Begründung und Schlüsse ziehen geht gar nichts!

MEDIA COST CONTROL

Nur sinnvoll definierte Ziele ermöglichen eine sinnvolle Steuerung. Wird der Mediamix jedoch nur daran gemessen wird, welche quantitativen Leistungswerte erreicht werden, dann darf man sich auch nicht wundern, dass die Businessziele nicht im Vordergrund stehen. Marketing-, Promotion- und Vertriebsziele müssen professionell vor Start der Aktivitäten definiert werden. - Wofür wurde welcher Teil des Budgets vorgesehen? - Was wurde damit erreicht? Die notwendigen, aussagekräftigen KPI ́s können selbständig definiert werden und meist reichen dazu die Grundrechenarten völlig aus. Zum Thema Streupläne und GRP´s ist zu sagen: Eine professionelle Sicht ist nützlich, die Ergänzung um qualitative Betrachtungen und Erfahrungswerte ist jedoch unumgänglich!

Am Anfang steht der Plan, dann das Ergebnis und die Abweichungen sagen dann die Wahrheit! Um es neumodern zu formulieren: KPI´s brauchen wir schwarz auf weiß!

LIEFERANTENCHECK

Was und wo war meine Leistung für mein Budget? Welcher Partner/Lieferant hat welche Leistung erbracht, zu welchem Preis und war er dazu eigentlich in der Lage/prädestiniert/optimal geeignet? Gerade bei komplexen Aufgabenstellungen/-teilungen im Rahmen von größeren Projekten kommt es häufig vor, dass dem Auftraggeber nicht wirklich klar ist, wofür er wie viel bezahlt und was er dafür bekommt. Sehr oft kann auch überhaupt nicht beurteilt werden, ob die gelieferte Leistung State-of- the-Art oder überteuert ist. Spezialisten vs. Generalisten – diese Frage muss be- antwortet werden. Auch das Thema der Ablaufprozesse bei den Lieferanten wird häufig erst im Falle von Problemen hinterfragt.

Man muss schon sehr genau schauen und wirklich im Thema sein um Lieferanten beurteilen zu können! Oft bis zu 150% Preisunterschied bei gleicher Leistung – kann das sein?

PERSONAL

Wie sieht es mit der Eingliederung/Position von Marketing/Werbung im Unternehmen aus? Ist der Marketingleiter ein Generalist mit Leadership-Fähigkeiten, der die Fäden im Unternehmen ziehen kann, oder gibt es nur eine Kommunikations-Stabstelle? Wie steht es um die Zusammenarbeit der Abteilungen? Was passiert, wenn das Produkt vom Pricing her einfach nicht verkaufbar ist und damit jede Kommunikationsanstrengung zwangsläufig im Sand verläuft? Wir analysieren gerne die Einbindung von Marketing und Kommunikation in das Unternehmen und finden eine passende Lösung.

Ist das Marketing in Vorstandsebene integriert, als Stabsstelle oder fristet dies weiter „unten“ das Dasein?

Digihall - das Magazin für digitales Marketing

18.09.2018 - „The winner takes it all - oder warum Zweiter zu sein, heutzutage nicht mehr reicht“ - ja genau so dramatisch formulieren wir von Widerhall das Thema der Digitalisierung. Lesen Sie mehr darüber!

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Chats auf der Website - sinnvoll oder just a gag?

20.08.2018 - Viele Agenturen empfehlen ihren Kunden im Sinne des Kundenservices Chats auf der Website einzurichten. Noch schmackhafter wird einem der Einsatz mit dem Hinweis auf einen automatisierten Erstkontakt mit den Kunden gemacht.

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Produkteinführung: Die perfekte Gelegenheit um zu scheitern!

16.08.2018 - Ein Großteil der neu gegründeten Unternehmen, der gelaunchten Ideen, der neuen Produkte scheitern! Warum? Weil eine gute Idee alleine noch lange nicht reicht, um die Massen begeistert und die Kassen klingeln zu lassen.

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Warum Digital Signage nur mit Content erfolgreich sein kann!

01.06.2018 - Unter Digital Signage versteht man im Wesentlichen die Kommunikation mit Hilfe von digitalen Bildschirmen in Richtung unterschiedlichster Zielgruppen. Dies kann sowohl am POS als auch im Außenbereich sein.

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