CONTENT MARKETING IST MEHR ALS GESCHICHTEN ER(FINDEN)ZÄHLEN!

Schauen wir uns die Definition lt. Wiki einmal genauer an:
„Im Gegensatz zu werbenden Techniken wie Anzeigen, Bannern oder Werbespots stellen die Inhalte des Content Marketings nicht die positive Darstellung des eigenen Unternehmens mit seinen Produkten in den Mittelpunkt, sondern bieten nützliche Informationen, weiterbringendes Wissen oder Unterhaltung. Content Marketing orientiert sich in der Ansprache und der Thematik an Fachpresse-, Beratungs- und Unterhaltungspublikationen. Seine Ziele erreicht das Content Marketing, indem es den Inhaltsproduzenten als Experten, Berater und Entertainer profiliert, der Kompetenzen, Know-how und Wertversprechen durch den Inhalt demonstriert, statt sie nur zu behaupten.“ (https://de.wikipedia.org/wiki/Content_Marketing)

CONTENT MARKETING IST HÄUFIG 08/15

Diese – durchaus richtige Definition – dürften einige Damen und Herren in Werbeagenturen, Online Spezialagenturen, ja sogar Content-Marketing-Spezial-Agenturen nicht ganz richtig verstanden haben bzw. interpretieren diesen Begriff dann aus unerfindlichen Gründen nicht ganz richtig. Es geht NICHT darum möglichst viel inhaltsleeren Content zu produzieren und diesen dann wahllos in den unterschiedlichsten Kanälen zu publizieren, genau darum geht es nicht. Der Sinn dahinter ist, den – potenziellen – Kunden wirklich mit glaubhaften Informationen und Unterhaltung zu versorgen. Diese soll sich im Optimalfall weitläufig bzw. nachvollziehbar mit Branche, Produkt und (im Endeffekt) mit der Marke selbst verbinden!

CONTENT MARKETING AUS DER FABRIK ODER TAILOR-MADE?

Im Falle der Entwicklung einer Content Marketing Strategie die wirkt und passt ist die Beschäftigung mit den Trends der Branche, den Business-Gepflogenheiten, einfach allen Details unbedingt nötig. Hier ist anzuzweifeln, ob eine Content Marketing Fabrik mit 1.000en Mitarbeitern diese individuelle Vor-Leistung erbringen kann, oder ob man hier bereits mit Convenience-Content-aus dem vorhandenen Stock abgespeist wird. Eine Grundfrage die es zu diskutieren gilt.

Wir gehen hier gerne von den 12 Megatrends von Horx aus, warum? Weil das die Themen sind, die die Menschheit die nächsten 20 Jahre beschäftigen werden. Ob Gesundheit, New Work oder Sicherheit – das sind Themen um die man nicht herumkommt – keiner von uns. Diese Megatrends haben wiederum Unterthemen die sich verzweigen usw. Genau das bringen wir in Übereinstimmung mit dem benötigten Content für Produkt bzw. Leistung.

Die 12 Megatrends lt. Horx bilden die Basis bei nahezu allen umfangreichen Contententwicklungen

MEHR THEMEN MIT EINER MIND MAP

Hier hilft es, die Themen mit Hilfe der "mind mapping" Technik abzuleiten, ganz locker Themen, Inhalte zu entwickeln, die nach und nach immer weiter vom eigentlichen Thema weggehen, jedoch einen roten Faden haben an dem das eigentliche Thema festgemacht werden kann. Mit Hilfe dieser Technik kann sehr leicht und nahezu unbegrenzt sinnvoller Content entwickelt werden!

Die Mind Map kann hervorragend eingesetzt werden um Content zu entwickeln – je nach Aufgabenstellung mehr oder weniger „entfernt“ vom eigentlichen Produkt/bzw. Dienstleistung.

DAS AIDA MODELL ERLEBT EINE RENAISSANCE!

Als drittes Modell im Bunde haben wir das gute alte AIDA Modell wieder zum Leben erweckt und in die Entwicklung von benötigtem Content eingesetzt. Attention – ganz außen – hier kann Content vermittelt werden, der sehr weit weg ist vom eigentlichen Thema – beste Information, die viele Leute interessiert. Ganz innen – Action – erst hier geht’s darum das Angebot in mehr oder weniger aggressiver Form zu vermitteln. Hier bewährt sich ein aus dem Social Media Bereich abgeleiteter Verteilungsschlüssel: Attention 40%, Interest 30%, Desire 20% und nur 10% Action Content – dann wird Content Marketing (zumindest von der quantitativen Seite her) optimal funktionieren.

Das gute „alte“ AIDA Modell erlebt bei der Content Generierung (vor allem im Bereich Social Media) wieder eine Renaissance!

KOMBINATION MIND MAP UND AIDA

Wo liegt jetzt der Vorteil der beiden letztgenannten Modelle? Wenn diese gemeinsam genutzt werden können die Themen auch gleich hinsichtlich ihrer Relevanz gruppiert werden. So ergibt sich eine geordnete Themensammlung, welche die Basis für weitere Arbeitschritte dient.

AIDA und Mind Map

Kombination von AIDA und Mind Map

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