BIG DATA IM MARKETING? JA ABER RICHTIG!

„Warum wissen Sie, dass meine Tochter schwanger ist?“, so lautet eines der Kapitel im 2013 erschienen Buch „Das Ende des Zufalls“ von Rudi Klausnitzer! Und dieses Beispiel, in dem ein Handelsbetrieb aufgrund des Suchverlaufs im Shop schneller weiß, dass die Tochter die im Familienverbund lebt, schwanger ist, als die Familie selbst – spricht Bände. Und zeigt sehr eindrucksvoll, dass Big Data keine Zukunftsvision, sondern Realität ist.

VOR LAUTER BÄUMEN SIEHT MAN DEN WALD NICHT (MEHR)!

Das Problem in vielen Fällen wo eine große Menge an Daten gesammelt wird, ist ja nicht die Daten zu sammeln – sondern diese verwertbar/und verwendbar zu machen. In der Medizin werden Patientendaten gesammelt, ohne dass diese geclustert und analysiert werden. ELGA ist ein eigenes Thema in Österreich – so wissen ja Amazon und jeder andere Online Händler nach jedem einzelnen Mausklick eines Kunden mehr über Interessen etc. als ein Mediziner nach dem Einschub der E-Card. Eines ist schon wichtig beim Vorhandensein von Daten – analysieren muss man diese schon!

Big Data im Unternehmen

STATISTIKEN RICHTIG INTERPRETIEREN

Gerade bei Onlinemedien sind eine Vielfalt an Daten vorhanden, Prozentpunkte dort und Prozentsteigerungen da müssen ordentlich und vor allem richtig interpretiert werden. Und hier sind viele bei einfachsten Analysen überfordert! So liefern Google Analytics, Google Webmaster Tools, Piwik, Facebook, Instagram und wie sie alle heißen eine Vielzahl perfekt aufbereiteter Analysen und Verläufe über Klickraten, Öffnungsraten, Reichweiten, Impressionen, Absprungraten usw.

Nur was damit machen? Der Beitrag von letzter Woche hatte eine tolle Reichweite, ganz anders als die von letztem Monat. Bei einem Keyword hat man viele Impressionen, wenige Klicks, oder umgekehrt? Hier braucht es neben einer gehörigen Portion Erfahrung auch viel Wissen wie Statistiken funktionieren und welche Möglichkeiten sich aus den Zahlen ablesen lassen. Ohne geplante Testfälle und den richtigen Tools, gepaart mit dem Können sich wiederholende Strukturen herauslesen zu können ist man komplett verloren.

Für eine professionelle Agentur sind die vielen Zahlen wertvolle Rohdaten, um einen Status zu erheben, als auch Potentiale identifizieren zu können. Das Wichtigste in der Zusammenarbeit ist allerdings, dass beim Lesen der Zahlen eine Art Coaching stattfindet das dem Auftraggeber das Herausgelesene soweit erklärt wird, dass die Zusammenhänge verstanden werden. Der Profi seitens der Agentur mag zwar sein Handwerk verstehen, der Kunde ist aber immer noch der Profi für sein Unternehmen und daher ist ein gemeinsames Verständnis unabdingbar, weil oft hat der erfahrene Verkäufer am POS dann die richtige Antwort auf ein Problem, das man aus einer Statistik extrahiert hat.

aitracer – künstliche Intelligenz im Marketing ist keine Zukunftsmusik

01.07.2019 - Die digitale Content-Welt ist unglaublich komplex geworden. Der Mensch ist schon lange nicht mehr in der Lage, die enorme Themenvielfalt zu überblicken. Mit künstlicher Intelligenz gelingt's. Der aitracer macht strategisches Marketing möglich.

> Weiterlesen

Neujahrsvorsatz 2019: Facebook quo vadis oder gleich good bye?

16.01.2019 - Mit Neujahrsvorsätzen ist es so eine Sache, bleibt es ein Vorsatz, wird es ein Ziel bzw. wird dieses in der Folge sogar umgesetzt? Weniger Rauchen, weniger Trinken, abnehmen, Sport betreiben oder vielleicht weniger Facebooken?

> Weiterlesen

Digihall - das Magazin für digitales Marketing

18.09.2018 - „The winner takes it all - oder warum Zweiter zu sein, heutzutage nicht mehr reicht“ - ja genau so dramatisch formulieren wir von Widerhall das Thema der Digitalisierung. Lesen Sie mehr darüber!

> Weiterlesen

Chats auf der Website - sinnvoll oder just a gag?

20.08.2018 - Viele Agenturen empfehlen ihren Kunden im Sinne des Kundenservices Chats auf der Website einzurichten. Noch schmackhafter wird einem der Einsatz mit dem Hinweis auf einen automatisierten Erstkontakt mit den Kunden gemacht.

> Mehr Infos hier!